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Wie kann man die Zusammenarbeit mit Bestandslieferanten optimieren?


Ein zeitliches Investment in Bestandslieferanten ist in aller Regel ein lohnenswertes Investment in die unternehmerische Zukunft des Einkaufs. Vertrauen zu Lieferanten baut sich über längere Zeit auf, Qualität von Bestandslieferanten ist langzeiterprobt, über Kosten und Leistungen lässt sich offen und ehrlich sprechen, falls es hier jeweils Gesprächsbedarfe gibt.

Doch möchte man als versierter Einkäufer auch die Leistungsfähigkeit aller Lieferanten einschätzen und bewerten können. Hierbei gilt es verschiedene Prozessschritte zu analysieren und Grundfragen intern stellen:

  1. Wie schätzt der Einkauf allgemein das Potenzial des Lieferanten ein?
  2. Wie schätzen angrenzende Abteilungen das Potenzial des Lieferanten ein?
  3. Welche aktuellen Informationen zur Lieferqualität, Bonität und Zuverlässigkeit des Lieferanten liegen uns im Einkauf vor?
  4. Welche Art der belegbaren Lieferprotokolle und Qualitätszertifikate liegen uns stetig im Einkauf als Bewertungsgrundlage vor?
  5. Welche Spezifikationen, Anforderungen und Mindestkriterien erwarten wir stetig vom Lieferanten?
  6. Welche Erwartungen haben wir gezielt an Langzeitlieferanten bzw. A-Lieferanten im Sektor Bestandslieferanten?
  7. Wie schätzen wir die Zukunftsbedeutung eines jeweiligen Lieferanten ein?
  8. Welche Normen erfüllt der Lieferant (Zertifizierungen und Richtlinien)?
  9. Wie innovativ ist ein Lieferant und entwickelt er auch Produktneuheiten in seinem Segment?
  10. Passt die Preispolitik des Lieferanten zum Qualitätslevel des Bestandslieferanten?
  11. Welche Maßnahmenpläne haben wir bei Abweichungen jeglicher Art?
  12. Welche regionale Nähe hat der Lieferant?
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