Berufsakademie Melle: Wenn akademische Bildung und betriebliche Praxis wirklich zusammenfinden
Der Fachkräftemangel ist längst keine abstrakte Zukunftsprognose mehr. Unternehmen erleben ihn heute unmittelbar – bei der Besetzung qualifizierter Fachpositionen, bei der Suche nach Nachwuchskräften und zunehmend auch bei der Entwicklung zukünftiger Führungskräfte.
Gleichzeitig stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie gut gelingt es unserem Bildungssystem eigentlich, junge Menschen auf die tatsächlichen Anforderungen des Berufslebens vorzubereiten?
Theoretisches Wissen bleibt unverzichtbar. Aber Unternehmen brauchen Menschen, die dieses Wissen anwenden können. Menschen, die Zusammenhänge verstehen, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und gelernt haben, Theorie und betriebliche Realität miteinander zu verbinden.
Genau an dieser Schnittstelle setzt die Berufsakademie Melle (BA Melle) an.
Die staatlich anerkannte private Studieneinrichtung verfolgt seit ihrer Gründung im Jahr 2000 konsequent das Konzept des praxisintegrierten dualen Studiums. Theorie und Praxis existieren dabei nicht nebeneinander, sondern sollen sich gegenseitig ergänzen.
Das klingt zunächst selbstverständlich.
In der Realität ist genau diese Verzahnung jedoch eine der großen Herausforderungen moderner akademischer Bildung.
Wissen allein schafft noch keine Handlungskompetenz
Ein Studium kann Methoden vermitteln, wissenschaftliches Denken fördern und fachliche Grundlagen schaffen.
Die betriebliche Wirklichkeit funktioniert jedoch nicht ausschließlich nach Lehrbuch.
Projekte verändern sich. Kunden haben unterschiedliche Erwartungen. Mitarbeiter müssen geführt werden. Wirtschaftliche Interessen müssen mit technischen oder sozialen Anforderungen in Einklang gebracht werden. Entscheidungen werden unter Zeitdruck getroffen und nicht jedes Problem besitzt eine eindeutig richtige Lösung.
Berufliche Kompetenz entsteht deshalb nicht allein durch Wissen.
Sie entsteht aus der Fähigkeit, Wissen in konkreten Situationen anzuwenden.
Genau hier besitzt das duale Studium eine besondere Stärke.
Die Studierenden der BA Melle wechseln zwischen wissenschaftlich fundierten Theoriephasen und der Tätigkeit bei ihren Praxispartnern. Erkenntnisse aus dem Studium können damit unmittelbar im Unternehmen angewendet werden. Gleichzeitig entstehen aus der betrieblichen Praxis Fragen und Erfahrungen, die anschließend wieder in den akademischen Lernprozess einfließen.
Aus Wissen wird Anwendung.
Aus Anwendung wird Erfahrung.
Und aus Wissen und Erfahrung kann Kompetenz entstehen.
Eine kleine Akademie kann ein großer Vorteil sein
In der deutschen Hochschullandschaft wird Größe häufig mit Bedeutung gleichgesetzt.
Große Universitäten haben zweifellos ihre Berechtigung. Forschung, internationale Netzwerke und ein breites Fächerspektrum benötigen entsprechende Strukturen.
Für die persönliche Entwicklung junger Menschen kann jedoch gerade eine kleinere Bildungseinrichtung besondere Vorteile besitzen.
Die BA Melle beschreibt sich selbst als klein, persönlich und individuell.
Das ist mehr als eine sympathische Beschreibung.
Kurze Wege können bedeuten, dass Studierende nicht lediglich Matrikelnummern sind. Fragen können unmittelbar geklärt werden. Lehrende, Studierende, Verwaltung und Praxispartner kennen sich. Probleme können früher erkannt und Lösungen individueller entwickelt werden.
Gerade bei einem dualen Studium ist diese Nähe von besonderer Bedeutung.
Denn hier existieren mindestens drei Beteiligte:
- der Studierende,
- der Praxispartner
- und die Berufsakademie.
Nur wenn diese drei Seiten miteinander kommunizieren, kann ein duales Studium sein volles Potenzial entfalten.
Praxispartner sind keine Nebendarsteller
Besonders interessant ist deshalb das Verständnis der BA Melle von ihren kooperierenden Unternehmen und Einrichtungen.
Der Praxispartner ist nicht lediglich der Arbeitgeber, der das Studium finanziert und während der Praxisphasen einen Arbeitsplatz bereitstellt.
Er wird Teil des Bildungsmodells.
Unternehmen übernehmen damit Verantwortung für die Entwicklung junger Menschen – und erhalten gleichzeitig die Möglichkeit, zukünftige Fach- und Führungskräfte sehr früh kennenzulernen und aufzubauen.
Das verändert die klassische Personalgewinnung grundlegend.
Normalerweise sucht ein Unternehmen nach fertig ausgebildeten Fachkräften.
- Es veröffentlicht eine Stellenanzeige.
- Bewerbungen gehen ein.
- Lebensläufe werden geprüft.
- Gespräche werden geführt.
Und anschließend versucht man innerhalb weniger Stunden herauszufinden, ob ein Mensch fachlich und persönlich langfristig zum Unternehmen passt.
Beim dualen Studium funktioniert der Prozess anders.
Unternehmen begleiten junge Menschen über einen längeren Zeitraum.
- Sie erleben deren Entwicklung.
- Sie erkennen Stärken.
- Sie sehen, wie jemand mit Verantwortung umgeht.
- Und sie können Nachwuchskräfte schrittweise an anspruchsvollere Aufgaben heranführen.
Damit wird aus Recruiting zunehmend Talententwicklung.
Fachkräftesicherung beginnt vor der Stellenausschreibung
Gerade der Mittelstand sollte diesen Gedanken stärker berücksichtigen.
Wer erst dann mit Nachwuchsgewinnung beginnt, wenn eine Stelle vakant wird, reagiert häufig zu spät.
Strategische Personalentwicklung muss früher beginnen.
- Welche Kompetenzen benötigen wir in drei, fünf oder zehn Jahren?
- Welche Mitarbeiter werden altersbedingt ausscheiden?
- Welche zukünftigen Führungskräfte benötigen wir?
- Welche neuen technologischen Kompetenzen werden wichtig?
- Und welche jungen Menschen können wir bereits heute an unser Unternehmen binden und systematisch entwickeln?
Ein duales Studium kann Teil einer Antwort auf diese Fragen sein.
Dabei geht es nicht darum, jede zukünftige Position ausschließlich mit selbst ausgebildeten Mitarbeitern zu besetzen.
Unternehmen benötigen selbstverständlich weiterhin Impulse und Erfahrungen von außen.
Aber ein gesunder Anteil selbst entwickelter Fach- und Führungskräfte schafft Kontinuität, kulturelle Stabilität und betriebliches Wissen.
Drei Studienfelder mit unmittelbarer Praxisorientierung
Die BA Melle konzentriert sich auf klar definierte Bereiche.
Im Ingenieurwesen und Management liegen Schwerpunkte unter anderem in Holz- und Möbeltechnik sowie Fenster- und Glasfassadentechnik. Hinzu kommt der duale Bachelorstudiengang Soziale Arbeit.
Gerade diese Spezialisierung ist interessant.
Statt möglichst viele Studienrichtungen anzubieten, konzentriert sich die Akademie auf Felder, in denen eine enge Verbindung zwischen fachlicher Theorie und praktischer Tätigkeit besonders sinnvoll ist.
Das Studium soll dabei nicht nur Fachwissen vermitteln.
Die BA Melle nennt unter anderem wissenschaftsbasierte und praxisorientierte Problemlösung, Methodenkompetenz, Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie verantwortungsbewusstes Handeln als Entwicklungsziele ihrer dualen Ausbildung.
Damit geht es letztlich um etwas, das Unternehmen zunehmend suchen:
Handlungskompetenz.
Was hat das mit Einkauf und Supply Chain Management zu tun?
Auf den ersten Blick könnte man fragen, warum eine Berufsakademie mit diesen Studienrichtungen für einen Einkaufsblog interessant ist.
Die Antwort ist einfach:
Weil moderner Einkauf längst nicht mehr isoliert betrachtet werden kann.
Strategischer Einkauf arbeitet an Schnittstellen.
- Mit Technik.
- Mit Produktion.
- Mit Logistik.
- Mit Controlling.
- Mit Personal.
- Mit Qualitätsmanagement.
- Mit Nachhaltigkeit.
- Mit Lieferanten.
- Und mit der Geschäftsführung.
Wer beispielsweise technische Produkte oder komplexe Dienstleistungen beschafft, benötigt zunehmend Mitarbeiter, die nicht ausschließlich kaufmännisch denken.
Technisches Verständnis und betriebswirtschaftliches Denken müssen zusammenfinden.
Genau deshalb werden interdisziplinär ausgebildete Nachwuchskräfte für Unternehmen interessant.
Ein technisch ausgebildeter Mitarbeiter, der gleichzeitig wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, kann später beispielsweise im technischen Einkauf, im Lieferantenmanagement, in der Produktionssteuerung, im Projektmanagement oder im Supply Chain Management eingesetzt werden.
Die klassische Trennung zwischen „Techniker“ und „Kaufmann“ verliert in vielen Funktionen zunehmend an Bedeutung.
Nachwuchsentwicklung ist auch eine Führungsaufgabe
Ein duales Studium funktioniert allerdings nicht automatisch.
Ein Praxispartner sollte einen Studierenden nicht als günstige zusätzliche Arbeitskraft betrachten.
Wer junge Menschen entwickeln möchte, muss investieren.
Nicht ausschließlich finanziell.
Vor allem zeitlich.
- Studierende benötigen Ansprechpartner.
- Sie benötigen Feedback.
- Sie brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können.
- Sie müssen Fehler machen dürfen.
- Und sie benötigen Menschen, die bereit sind, Wissen weiterzugeben.
Damit wird die Qualität eines dualen Studiums auch zu einer Frage der Führungskultur im Unternehmen.
Ein guter Praxispartner fragt deshalb nicht:
„Welche Arbeit kann der Studierende für uns erledigen?“
Sondern:
„Welche Verantwortung können wir ihm heute geben, damit er morgen eine Aufgabe übernehmen kann, die er heute noch nicht beherrscht?“
Das ist Personalentwicklung im eigentlichen Sinne.
Persönliche Ansprechpartner machen einen Unterschied
Gerade an dieser Stelle gefällt mir der persönliche Ansatz der BA Melle.
Studieninteressierte und Unternehmen sollen nicht durch anonyme Strukturen navigieren müssen, sondern konkrete Ansprechpartner finden.
Mit Katrin Grautmann gibt es beispielsweise eine zentrale Ansprechpartnerin für Studieninteressierte und Praxispartner. Die Akademie bietet persönliche Beratung, telefonischen und digitalen Austausch sowie Unterstützung rund um Bewerbung und Praxispartnersuche.
Auch solche vermeintlich kleinen Dinge sind wichtig.
Wer einmal erlebt hat, wie junge Menschen versuchen, sich durch komplexe Hochschulstrukturen zu bewegen, weiß, welchen Unterschied ein erreichbarer Ansprechpartner machen kann.
Persönliche Betreuung ist kein Gegensatz zu Professionalität.
Im Gegenteil.
Gerade in kleineren Strukturen kann sie ein wesentlicher Qualitätsfaktor sein.
Auch Unternehmen müssen sich heute bewerben
Ein weiterer Aspekt wird in der Diskussion über Fachkräftemangel häufig unterschätzt.
Nicht nur junge Menschen bewerben sich bei Unternehmen.
Unternehmen bewerben sich zunehmend auch bei jungen Menschen.
Die Machtverhältnisse auf vielen Arbeitsmärkten haben sich verändert.
Eine neue Generation fragt:
- Welche Entwicklungsmöglichkeiten habe ich?
- Wie werde ich geführt?
- Welche Verantwortung bekomme ich?
- Wie flexibel ist das Unternehmen?
- Welche Unternehmenskultur erwartet mich?
- Und kann ich mich mit dem identifizieren, was dieses Unternehmen tut?
Praxispartnerschaften mit dualen Bildungseinrichtungen können deshalb auch ein Instrument des Employer Brandings sein.
Unternehmen werden für junge Menschen früh sichtbar.
Sie können zeigen, was sie bieten.
Und vor allem können sie beweisen, ob ihre Versprechen tatsächlich der Realität entsprechen.
Denn ein Studierender, der mehrere Jahre in einem Unternehmen arbeitet, lernt dieses Unternehmen wesentlich intensiver kennen als ein Bewerber während eines Vorstellungsgesprächs.
Das schafft Chancen – verlangt von Unternehmen aber auch Glaubwürdigkeit.
Regionale Bildungsangebote stärken regionale Wirtschaft
Ein weiterer Punkt verdient Aufmerksamkeit: die regionale Dimension.
Nicht jeder junge Mensch möchte für ein Studium in eine Großstadt ziehen.
Und nicht jedes mittelständische Unternehmen kann Nachwuchskräfte gewinnen, die nach ihrem Studium aus Berlin, Hamburg, München oder Köln in eine kleinere Region wechseln.
Regionale Bildungsangebote können deshalb einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Sie schaffen akademische Qualifizierung dort, wo mittelständische Unternehmen und soziale Einrichtungen Fachkräfte benötigen.
Melle liegt zwischen wichtigen Wirtschaftsregionen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und verfügt zugleich über eine ausgeprägte mittelständische Unternehmenslandschaft.
Eine Institution wie die BA Melle kann damit zu einem Bindeglied zwischen regionaler Wirtschaft, akademischer Bildung und Nachwuchsentwicklung werden.
Das ist Wirtschaftsförderung auf einer sehr konkreten Ebene.
Bildung muss näher an die Realität der Unternehmen
Die Diskussion über die Zukunft akademischer Bildung sollte deshalb nicht ausschließlich darüber geführt werden, wie viele Menschen studieren.
Entscheidender ist die Frage:
Welche Kompetenzen entstehen durch dieses Studium?
Unternehmen benötigen Menschen, die analytisch denken können.
Sie brauchen Mitarbeiter, die Daten verstehen.
- Menschen, die kommunizieren können.
- Menschen, die Verantwortung übernehmen.
- Menschen, die fachübergreifend denken.
- Und zunehmend Menschen, die sich permanent neues Wissen erschließen können.
Denn wahrscheinlich wird kaum ein heute 20-jähriger Studierender sein gesamtes Berufsleben mit exakt den Methoden und Technologien arbeiten, die er während seines Studiums kennengelernt hat.
Die wichtigste Kompetenz akademischer Bildung könnte deshalb langfristig die Fähigkeit sein, immer wieder neu zu lernen.
Wenn dieser Lernprozess von Beginn an mit praktischer Erfahrung verbunden wird, entsteht eine ausgesprochen interessante Kombination.
Die BA Melle als Partner – nicht nur als Bildungseinrichtung
Besonders positiv ist deshalb das Selbstverständnis der Berufsakademie gegenüber ihren Praxispartnern.
Sie versteht sich nicht ausschließlich als Anbieter theoretischer Lehrveranstaltungen, sondern auch als Studienpartner, Impulsgeber, Coach und Gesprächspartner für die beteiligten Unternehmen und Einrichtungen.
Genau diese Haltung ist für ein funktionierendes duales System entscheidend.
Denn Theorie-Praxis-Transfer funktioniert nicht durch einen Vertrag.
Er funktioniert durch Zusammenarbeit.
- Akademie und Unternehmen müssen miteinander sprechen.
- Anforderungen müssen transparent sein.
- Entwicklungen müssen gemeinsam reflektiert werden.
- Und wenn Schwierigkeiten entstehen, benötigt es Ansprechpartner, die Lösungen suchen.
Duales Studium ist damit letztlich eine Partnerschaft.
Eine Investition, die sich nicht ausschließlich in Euro messen lässt
Natürlich kostet Nachwuchsentwicklung Geld.
Studiengebühren, Ausbildungsvergütung, interne Betreuung und der zeitliche Aufwand der Praxisanleiter sind reale Kostenpositionen.
Die wirtschaftliche Bewertung darf dort jedoch nicht enden.
- Was kostet alternativ eine dauerhaft unbesetzte Fachposition?
- Was kostet eine Fehlbesetzung?
- Was kostet der Verlust betrieblichen Wissens, wenn erfahrene Mitarbeiter ausscheiden und kein Nachwuchs aufgebaut wurde?
- Und welchen Wert besitzt ein Mitarbeiter, der nach seinem Abschluss nicht erst sechs oder zwölf Monate das Unternehmen kennenlernen muss, sondern Prozesse, Kollegen, Produkte und Kultur bereits kennt?
Personalentwicklung sollte deshalb ähnlich betrachtet werden wie strategischer Einkauf:
Nicht der niedrigste kurzfristige Preis entscheidet über Wirtschaftlichkeit, sondern der langfristig geschaffene Wert.
Fazit: Bildung, Wirtschaft und Menschen zusammenbringen
Die Berufsakademie Melle zeigt aus meiner Sicht, welche Stärke in einem regional verankerten, persönlichen und konsequent praxisorientierten Bildungsmodell liegen kann.
Es geht nicht darum, Universität und Berufsakademie gegeneinander auszuspielen.
Beide Modelle erfüllen unterschiedliche Aufgaben und besitzen unterschiedliche Stärken.
Aber für junge Menschen, die wissenschaftliches Lernen früh mit praktischer Verantwortung verbinden möchten, kann das duale Studium eine hervorragende Möglichkeit sein.
Und für Unternehmen bietet es die Chance, Fachkräfte nicht erst auf einem zunehmend angespannten Arbeitsmarkt zu suchen, sondern sie selbst mitzuentwickeln.
Vielleicht müssen wir deshalb unsere Diskussion über den Fachkräftemangel an einer Stelle verändern.
Wir sprechen sehr häufig darüber, wo Unternehmen qualifizierte Menschen finden können.
Mindestens genauso wichtig wäre die Frage:
Was tun Unternehmen selbst dafür, dass qualifizierte Menschen entstehen?
Genau hier treffen Bildungspolitik, Unternehmensstrategie und gesellschaftliche Verantwortung aufeinander.
Institutionen wie die Berufsakademie Melle können dabei eine wichtige Brücke bilden.
Zwischen Wissenschaft und Praxis.
Zwischen jungen Menschen und Unternehmen.
Zwischen Lernen und Verantwortung.
Und letztlich zwischen dem Fachkräftebedarf von heute und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von morgen.
