Aussagekräftige und typische Kennzahlen im Einkauf


Ein Maßstab ist wichtig, denn nur so kann man Verhältnisse bewerten und Relationen einschätzen.

Auch im Einkauf greift dieses Prinzip und der Ruf nach aussagekräftigen Kennzahlen wird lauter.

Die typischen und in der Praxis häufig genutzten Kennzahlen lauten wie folgt:

  • Vergleich von Angebotspreis und dem Verhandlungspreis
  • Vergleich von Zahlungszielen und Skontoergebnissen
  • Effizienz von Rahmenverträgen (Quote von Abrufen etc.)
  • Reklamationsquoten
  • Liefertreue von Lieferanten
  • Weiterbildungsquote (Erfüllung, Kosten, Umsetzung)
  • Einkaufsvolumen pro Leistungszeitraum (Einkaufsumsatz, Palettenbewegungen, Mengenbewegungen etc.)
  • Einsparungen und Kostensenkungen (Vergleich von Einkaufskosten zu objektiven Relevanzen)
  • Kosten pro getätigtem Bestellvorgang
  • Einkaufsvolumen und Bestellvorgänge pro Einkaufsmitarbeiter
  • …usw.

Natürlich sind Kennzahlen und Auswertungen nicht die alleinige Aufgabe des Einkaufs, allerdings wird es zunehmend wichtiger, Relationen transparent machen zu können und somit auch Verhältnisse zu bewerten.