Gute Vorsätze für 2021: Negatives defokussieren und klar ablehnen!


Ein wirklich guter Vorsatz für das neue Jahr wäre , dass man Negatives defokussiert und konsequent weniger in das eigene Leben lässt.

Ein wunderbarer Ansatz, der allerdings leichter gesagt als umgesetzt ist. Die theoretische Betrachtung des NEG/NEG-Ansatzes besagt, dass „negatives Denken“ auch „negative Ereignisse und Begegnungen“ anzieht.

Nach dem Gesetz der Anziehung ist dies korrekt und logisch. Wer überwiegend negativ spricht und denkt, wird auch negative Ereignisse und negative Umstände anziehen. Ebenso sind positiv denkende Menschen priviligiert, denn jene ziehen positive Ereignisse und Umstände an.

Kurz gesagt: man zieht im Leben an, was man glaubt zu verdienen. Ein anderer merksamer Satz hierzu lautet: „Ich glaube was ich denke und sage, ich denke und sage, was ich im Inneren glaube.“

Wenn also schon gute Vorsätze für das neue Jahr geplant sein sollten, dann bitte mit Vernunft und ernsthaftem Interesse an Entwicklung und Fortschritt. Natürlich wird dabei die eigene Komfortzone verlassen, allerdings ist dies zwingend notwendig, um sich in der Realität auch messbar persönlich und fachlich weiterentwickeln zu können. 

Es ist ganz sicher nicht einfach, sich physisch als auch kognitiv von Neidern, Negativdenkern und sonstigen ähnlichen Persönlichkeiten zu entfernen, allerdings ist genau dies in jedem einzelnen kleinen Schritt ein echtes Investment in sich selbst. Leider prägen Sie ihr eigenes negatives Umfeld, aber ihr jeweiliges negatives Umfeld natürlich auch Sie. Insofern ist Wandel, Vernunft und Defokussierung das beste Geschenk, welches Sie sich und auch für Ihr Umfeld schenken können. Nach der dominant entwickelten positiven Grundeinstellung und Ausstrahlung ist diese Prägung des Umfelds natürlich ebenso gewandelt und als positiv zu betrachten. 

Bedenkt man z.B. den alten Spruch, dass man „nur ausreichend mit Schmutz werfen muss, dann bleibt schon etwas an der anderen Person hängen“, so beschreibt es den negativen Geist schon recht treffend. Aber genau dieser negative Ansatz ist ein (hart gesprochen) klassisches Verlierer-Mindset, welches nur Verlierer zulässt. Weder der Werfer noch der verbale Schmutzempfänger ziehen einen nachhaltigen Mehrwert aus dieser unreflektierten Aktion.

Was ist eine bzw. aus meiner Sicht die deutlich bessere Alternative: Persönliche Entwicklung, klare und konsequente Entfernung von negativen Persönlichkeiten, Erkennung von Chancen und Möglichkeiten, das Schaffen eines positiven Geistes und positiven Umfeldes … und vieles mehr.

Glück, Zufriedenheit und positive Energie vermehren sich, wenn man jene teilt. Fazit: Ein tolles Investment in andere Menschen, in ein erfülltes Leben und unter dem Strich auch in sich selbst. 

Das Leben bietet zahlreiche Möglichkeiten, richtige Entscheidungen zu treffen, allerdings erfordert dies Mut, Entschlossenheit, Konsequenz und Kreativität. Einen Fehler zu machen, ist nicht das elementare Problem, sondern vielmehr der Umgang mit jenem vermeintlichen Fehler. Das Erkennen einer Lernkurve, die daraus resultierende Wachstumschance, die jenen vermeintlichen Fehler zum „Chancengeber“ werden lässt.

Davon ausgehend, dass man im eigenen Leben „das Lieben, das Erleben, den eigenen Erfolg, die Erfüllung und das Glück“ erst zulassen und anziehen muss, ist die Fremdbestimmung sehr weit entfernt und die Selbstbestimmung extrem greifbar. Dies erfordert allerdings Mut zur Übernahme der eigenen Lebensverantwortung und ein sehr positives Mindset mit guten Glaubenssätzen.

Alles Gute für das neue Jahr 2021 mit maximaler positiver Erfüllung!