Warum Smalltalk gelernt sein will!


Kein Fan von Smalltalk? Machen Sie sich keine Sorgen, denn so geht es den meisten Menschen. Allerdings gehören weiche Gesprächsfaktoren in Form vom Smalltalk zum gegenseitigen Beschnuppern, auch in Verhandlungs- und Jahresgesprächen mit Lieferanten.

Was prägt also guten und sinnvollen Smalltalk in Geschäftsdialogen?

Unter anderem die folgenden Punkte:

  • Offene Frageformen zu Hobbys etc.
  • Positivthemen wie Urlaubsplanungen und Urlaubserfahrungen
  • Smarte und glaubwürdige Komplimente zur Geschäftsbeziehung
  • Nicht permanent der Sprechpart sein, sondern auch mal der aktive Zuhörer im Dialog
  • Blickkontakt halten und ein sympathisches Lächeln beflügeln den Dialog
  • Kritische Themen wie Religion und Politik etc. weitgehend vermeiden
  • In Summe sind gleichgewichtete Gesprächsanteile sehr sympathisch und bringen Inhaltsmehrwerte, weil man deutlich mehr vom Gegenüber erfährt
  • Wenn Sie zeitlichen Druck verspüren, nutzen Sie Smalltalk nur bedingt als rhetorisches Gesprächsmittel, denn dies könnte dann sehr kontraproduktiv sein
  • Smalltalk verbessern und erlernen? Möglich! In allen Alltagssituation bieten sich Chancen des Trainings, wie überall gilt auch hier „üben, üben, üben“

Wenn wir hier in diesem Beitrag auch primär auf Smalltalk in Geschäftsgesprächen mit z.B. Lieferanten eingehen, lässt sich dieses Muster auch auf Interne Gespräche und Gesprächspartner übertragen. Smalltalk schafft Verbundenheit, Vertrauen und auch Sympathie.

Diese Faktoren können im Nachgang auch bei wichtigen Themeninhalten dafür sorgen, dass man Entscheidungen und einen nötigen Konsens deutlich schneller vereinbaren und finden kann.

123 gute Beispiele für Verbesserungsvorschläge Königsdisziplin: Mitarbeiterführung Königsdisziplin: Strategische Verhandlungsführung Work hard but smart
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